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Die Stiftung "Aktion pro Humanität" (APH) wurde von der Kervenheimer Medizinerin Dr. Elke Kleuren-Schryvers und ihrem Mann Herbert Schryvers ins Leben gerufen. Sie organisiert medizinische und soziale Hilfe sowie Projekte im Bildungsbereich im afrikanischen Benin, einem der ärmsten Länder der Erde. Die Maßnahmen werden nach dem Grundsatz einer ganzheitlichen Langzeithilfe durchgeführt. Zwei dauerhaft tätige Entwicklungshelfer organisieren die Zusammenarbeit der einheimischen Bevölkerung und der ehrenamtlichen Helfer aus unterschiedlichen Berufsgruppen, die für eine begrenzte Zeit vor Ort sind. Für beinahe 50 beninische Mitarbeiter ist APH ein verlässlicher Arbeitgeber.
APH engagiert sich auch immer mehr in Benins Nachbarland Niger.
APH vergibt kein Geld an Regierungen. Mit den eingehenden Spenden werden ausschließlich eigene Projekte finanziert. Der Stiftung wurde das Gütesiegel der DZI verliehen.
"Die Rabenmütter" freuen sich, wenn sie ein wenig zum Erfolg dieser vorbildlich arbeitenden Hilfsorganisation beitragen können. Wir versuchen dies durch Spenden, Benefizveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit.
Bitte lassen auch Sie sich anstecken von der Hoffnung und Menschenfreundlichkeit, die von dieser Arbeit ausgeht.
Mehr Informationen unter www.pro-humanitaet.de
Liebe Freunde und Förderer der Aktion pro Humanität,
mit diesem Zitat des berühmtesten Entwicklungs-Ökonomen der Welt möchten wir uns für Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr herzlich bedanken.
Ich möchte Ihnen sagen, dass wir nach mehr als 10 Jahren unserer entwicklungsfördernden Zusammenarbeit mit Benin und seit neuestem auch im Nigewr diese These in der Realität unseres Einsatzfeldes zu 1000 Prozent bestätigt finden.
Auch das Leben und Wirken des Friedensnobelpreisträgers 2006, Muhammed Yunus zeigt auf, dass es solche Visionen braucht, um nachhaltige Veränderungen für die Ärmsten der Armen auf unserer Welt zu realisieren.
Doch Visionen zu haben, das alleine reicht nicht wie sein wunderbares Werk zeigt. Werke, also das konkrete und kontinuierliche Handeln, oft gegen viele Widerstände und mit einer Ausdauer über Jahre, müssen folgen.
Der "Bankier der Armen" hat aufgezeigt, was in Banker-Kreisen ein Ding der Unmöglichkeit war.
Das Ende der Armut ist möglich - ebenfalls kein Ding der Unmöglichkeit wie die Entwicklungen in Benin und im Niger aufzeigen. Überall dort, wo wir im Miteinander Veränderungen für die Menschen bewirken können, Hilfe realisieren können, da setzt sich eben dieser Entwicklungsmechanismus immer auch ein gutes Stück eigenständug in Gang, wie Jeffrey Sachs es beschreibt.
"Wir müssen den Menschen nur auf die erste Stufe der Leiter helfen...", so sagt er.
Danke, dass Sie uns dabei so maßgeblich unterstützt haben. Bleiben Sie an unserer Seite. Wir werden uns auch weiterhin mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften dafür einsetzen, dass das Ende der Armut keine Vision, kein Ding der Unmöglichkeit bleibt. Der Weg der Notwendigkeiten, den wir dafür gehen müssen, ist vorgezeichnet. Es ist an uns allen, ihn zu beschreiten.
Herzlichst
Ihre Elke Kleuren-Schryvers
©2010 Die Rabenmütter e.V. info@die-rabenmuetter.de
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